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Gefördert durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Arbeit aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. |
Neues um das Europa Service Büro im Westlichen Wachhaus Wenn Sie wissen möchten, was die Öffentlichkeit über uns denkt, schreibt und sagt, dann lesen Sie doch in unserem Presseordner 2009 und 2008 weiter.
ERFURT. Ein Haus ist erst dann wirklich fertig, wenn es bezogen ist, sagte zur Eröffnung der Minister für Europaangelegenheiten Klaus Zeh (CDU). Nachdem sich im alten Wachhäuschen bereits das Europäische Programmcenter etablierte, richtete sich nun auch im Zwillingsgebäude eine EU-Institution ein. Damit hat sich dort, wo einst Uniformierte Wache standen, Europa postiert. Das Europa Service Büro Erfurt hatte seit 2003 in der Staatskanzlei seinen Sitz. Mit dem Umzug über die Straße gewinnt es nicht nur größere Räume, sondern auch eine kleinere Hemmschwelle. "Ich hoffe, die Bürger finden jetzt leichter den Weg zu uns", sagt Mitarbeiterin Alicja Maria Zander. Die fünf Frauen beraten und betreuen vom Schüler bis zum älteren Arbeitnehmer alle, die ihre Chancen europaweit nutzen wollen. Hochschulabsolventen, die sich in Deutschland vergeblich bewarben, sind ebenso willkommen wie Auszubildende, die sich in Auslandspraktika ausprobieren möchten. Aber auch der ältere Arbeitslose, der den Schritt ins Nachbarland erwägt, findet Ansprechpartner. "Wir beraten, informieren und vermitteln Weiterbildungen, Praktika und Jobs", erläutert Alicja Maria Zander. Neben der individuellen Beratung bietet das Büro Informationsveranstaltungen in Firmen und Institutionen an. Erschienen am 3.11.2008 in der Thüringer Allgemeinen
Dies ist neu, doch das ECCE als Europa Service Büro für Mittelthüringen existiert seit 2003. „Ursprünglich waren wir Anlaufpunkt für Akademiker, die sich einen Job im europäischen Ausland vermitteln lassen wollten“, berichtet Teamleiterin Heubach. Inzwischen ist schrittweise sehr viel mehr daraus geworden. Ein fünfköpfiges Team betreut die Suchenden. Zunächst wurden seit 2005 auch Nichtakademiker betreut. Getragen wird das Europa Service Büro, das in einem thüringenweiten Netzwerk mit drei weiteren Büros zusammenarbeitet, von Mitteln des Europäischen Sozialfonds und Landesmitteln. Inzwischen wird aber altersmäßig die gesamte Bandbreite abgedeckt. Vom Schüler über den Auszubildenden, der ein mehrwöchiges Praktikum im europäischen Ausland nutzen möchte, und der jobsuchenden Fachkraft bis zum Senioren, die im Rahmen des Programms „Lebenslanges Lernen“ europäische Erfahrungen sammeln können. Derzeit werden beispielsweise für Irland und Teneriffa Azubis im zweiten oder dritten Lehrjahr in den Bereichen Hotellerie, Gaststättenwesen und Tourismus gesucht. Programme, die zur Anwendung kommen, sind die bekannten „Leonardo da Vinci“ für Berufsausbildung, Comenius für Projekte von Partnerschulen oder das noch unbekanntere „Grundtvig“ für Erwachsene, wo Projekte und Austausch zum Beispiel über Volkshochschulen laufen. Wichtig ist: „Es geht um ganz individuelle Mobilität“, so Heubach. Wer teilnehmen will, muss sich schlau machen, bekommt Beratung, Hilfe und Teilstipendien (Azubis). Erschienen am 4.11.2008 in der Thüringer Landeszeitung |
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Westliches Wachhaus im Visier der Ermittlungen
Auch 2010 werden wieder zwei Folgen der erfolgreichen Reihe KRIMI.DE für den KI.KA gedreht. Am 5. und 6. August dreht der KI.KA im Hirschgarten.
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