Gefördert durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Arbeit aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
Norwegische Projektpartner zu Besuch im Westlichen Wachhaus
Marit Einen, Senior Advicer der Internationalen Abteilung der Hordaland Fylkeskommune bgleitet von vier Vertretern der norwegischen Region und die Koordinatorinnen von den beiden Europabüros in Erfurt (l.Katja Stolle) und Suhl (r.Astrid Friedrich)
m Am 26. Januar 2012 war eine 5-köpfige Delegation aus Bergen zu Besuch in Thüringen. Marit Einen, Senior Advicer der Internationalen Abteilung der Hordaland Fylkeskommune, begleitete vier Vertreter ihrer Region zu verschiedenen Terminen und machte sie darüber hinaus mit ihren langjährigen Partnern in Thüringen bekannt. Somit stand auch ein Besuch beim Europa-Service-Büro für Mittelthüringen auf dem Programm.
Im Westlichen Wachhaus erfuhren die norwegischen Projektpartner Interessantes zum Netzwerk „Europa-Service“und den Arbeitsschwerpunkten der einzelnen Büros. Es fand ein reger Austausch zu den auf deutscher als auch auf norwegischer Seite aktuell laufenden Projekten statt und man entwickelte bereits konkrete Anknüpfungspunkte zu Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
So war z.B. Trond Lyrge, Vertreter der Abteilung für Berufsberatung der Hordaland Fylkeskommune, sehr an der ESF-geförderten Initiative „Berufsvorbereitung und -integration im modernen Europa“ der Sabel Schule Saalfeld interessiert, die, vor allem hinsichtlich der Zusammenarbeit mit den teilnehmenden transnationalen Partnern, vom Europa-Service-Büro für Mittelthüringen unterstützt wird. Da auch eine Schule aus Norwegen an dem Projekt beteiligt ist und ein Besuch der deutschen Projektpartner bei den norwegischen Kollegen noch im Mai diesen Jahres ansteht, wird nun auch in dessen Rahmen ein Gespräch bei dem norwegischen Experten auf dem Gebiet der Berufsvorbereitung ins zukünftige Programm einbezogen.
Die EU-Consult Südthüringen gGmbH, Projektträger des Europa Service Büro für Mittelthüringen, hat den zusätzlichen Antragstermin der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung im August 2011 genutzt und ein „Leonardo da Vinci“-Poolprojekt für Berufsbildungspersonal beantragt und bewilligt bekommen.